6.8.2026 · 6 Min. Lesezeit
Die Anerkennung ist ein Verwaltungsverfahren. Die zuständige Stelle prüft, ob Ihr Abschluss dem deutschen entspricht. Vollständige Unterlagen verkürzen das Verfahren deutlich.
Diese Unterlagen verlangen Stellen fast immer
Die Liste unterscheidet sich je Beruf und Bundesland. Diese Punkte kommen aber fast immer vor:
- Abschlusszeugnis und Diplom
- Fächer- und Stundenübersicht (Transcript)
- Arbeitszeugnisse und Berufsnachweise
- Identitätsnachweis (Pass)
- Namensnachweis bei Namensänderung, etwa Heiratsurkunde
Warum die Schreibweise des Namens wichtig ist
Der Name muss in allen Übersetzungen genau so stehen wie im Pass. Sonst entstehen Rückfragen und Verzögerungen.
Deshalb fragen wir die Pass-Schreibweise bei der Bestellung ab.
Reihenfolge, die Zeit spart
Erst die zuständige Stelle klären, dann die Unterlagenliste holen, dann übersetzen lassen. So übersetzen Sie nichts doppelt.
Unser Anerkennungs-Navigator zeigt Ihnen die Stelle nach Beruf und Bundesland.
Häufige Fragen
- Muss jede Unterlage beglaubigt übersetzt werden?
- In der Regel ja, wenn sie nicht auf Deutsch ist. Fragen Sie die zuständige Stelle vorab.
- Wie lange dauert das Verfahren?
- Häufig drei bis vier Monate ab vollständigem Antrag. Bei Nachforderungen länger.
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